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Berufsvorbereitung in den Klassen 7 bis 9

Unterrichtliche Inhalte

Mathematik, Deutsch, GPG (Geschichte-Politik-Geographie), NuT (Natur und Technik), Englisch, Sport, Kunst, Religion, Musik, IuK (Informations- und Kommunikationstechnik), Informatik

In diesen Fächern erfolgt die Vermittlung der Inhalte lebensnah und alltagsrelevant. Es wird häufig fächerübergreifend gearbeitet und wenn möglich ein Bezug zur Berufswelt hergestellt.

 

BLO Theorie (Berufs- und Lebensorientierung - Theorie)

  • Berufskunde (Kennenlernen beruflicher Anforderungen und Vergleich mit den eigenen Interessen und Fähigkeiten)
  • Informationen über den Aufbau von Betrieben
  • Organisation des eigenen Lebens
  • Telefon- und Bewerbungstraining in Kooperation mit der Jugendsozialarbeit an Schulen (Hr. Baclet)
  • Kennenlernen der Dualen Ausbildung und der Berufsvorbereitung an den Berufsschulen und bei weiteren Trägern

 

Abschlussprüfungen

Abschluss Bildungsgang Lernen

  • Deutsch (mündlich)
  • Deutsch (schriftlich)
  • Mathematik (schriftlich)
  • GSE/ BLO-Theorie (schriftlich)
  • Projektprüfung im Betrieb

Abschluss Mittelschule

  • Deutsch (mündlich)
  • Deutsch (schriftlich)
  • Mathematik (schriftlich)
  • GSE/ BLO-Theorie (schriftlich)
  • Projektprüfung im Betrieb

 

Beim Abschluss Mittelschule gehen die Anforderungen über die Inhalte des regulären Unterrichtes hinaus. Für das Bestehen ist der Besuch eines zusätzlichen Vorbereitungskurses und selbstständiges Lernen notwendig.

 

Lebensvorbereitung

Projekte mit externen Partnern zur Gewaltprävention (Heroes, Schulkontakt-Beamter der Polizei), zur Medienerziehung, zur Suchtprävention,  zur Sexualerziehung

(Schwangerschaftsberatung und AIDS-Beratung der Stadtmission Nürnberg) 

und weiteren jeweils aktuellen Themen.

 

 

 

Praktische Berufsvorbereitung

An der Schule:

 

BLO-Praxis

  • 7. und 8. Jahrgangsstufe: BLO-Praxis als rollierendes System in Kursen (Lebenspraktische Erkundungen, Technik I + II, Office-Kurs, Werken I + II, Umwelt, Leben in's Haus - Kooperation mit dem Käthe-Hirschmann-Heim)

 

Meister an Schulen

  • SchreinerIn
  • Zweiradmechaniker
  • SchneiderIn
  • Beikoch/ Beiköchin
  • BäckerIn
  • FriseurIn
  • MalerIn
  • FloristIn

Die Ausbilder oder Handwerksmeister führen mit interessierten Schülern kleinere Tätigkeiten aus den Berufen durch. Die Aktionen finden im Betrieb oder in der Schule als Projekt statt.

 

mit externen Partnern

  • 7. Jahrgangsstufe:    Potentialanalyse bei der NOA
  • 8. Jahrgangstufe:      Praktische Erprobung bei der NOA,                                                                  ein einwöchiges Betriebspraktikum und                                                            ein zweiwöchiges Betriebspraktikum
  • 9. Jahrgangsstufe:    ein zweiwöchiges Betriebspraktikum im Herbst,                                                jeden Mittwoch Tagespraktikum im Betrieb und                                              ein zweiwöchiges Betriebspraktikum im Frühjahr (mit                                      Projektprüfung im Betrieb)
  • Betriebserkundungen bei ausgewählten Partnerbetrieben oder im Rahmen des „Tag der Logistik“, „Job-Port“, etc.
  • Besuch der Ausbildungsmesse
  • Besuch des Berufsbildungs-werkes in Eibach in der 8. Jahrgangsstufe
  • Besuch der Alfred-Welker-Berufsschule in der 9. Jahrgangsstufe (hier können die Schüler im Anschluss an die 9. Jahrgangsstufe ein BVJ oder AQJ besuchen und danach mit dem Reha-Status eine geförderte Ausbildung neben der Praxis im Betrieb absolvieren)

 

Beratung

Jugendsozialarbeit an Schulen (Hr. Baclet)

Hr. Baclet unterstützt die Schüler in persönlichen Notlagen und hilft ihnen bei der Suche von geeigneten Praktikumsstellen.

 

Kooperation mit der Reha-Berufsberaterin der Arbeitsagentur (Fr. Korn)

In Zusammenarbeit mit dem Schüler, den Erziehungsberechtigten und dem Lehrer vereinbart die Berufsberaterin eine auf den Schüler zugeschnittene Anschlussmaßnahme nach der 9. Jahrgangsstufe (AQJ, BVJ, BVB, Besuch der Berufsschulstufe am Förderzentrum geistige Entwicklung oder motorische Entwicklung, in sehr seltenen Fällen Ausbildung, etc.). Außerdem findet im Rahmen der Zusammenarbeit die Überprüfung auf den Reha-Status statt. Dieser ermöglicht den Zugang zu Ausbildungszuschüssen oder besonderen Ausbildungsmaßnahmen.

 

BerEB

Berufseinstiegsbegleitung unterstützt einzelne Schüler beim Kennenlernen individueller Fähigkeiten und Interessen, sowie bei der Suche von Praktikumsstellen.

Die Fachkräfte an unserer Schule sind für die Schüler der 9. Jahrgangsstufe Fr. Rheindt und für die Schüler der 8. Jahrgangsstufe Fr. Bayer.

 

Vermittlung weiterer AnsprechpartnerInnen durch den Lehrer (z.B. Berufsbegleitung Individuell, BVB-Maut, Autismusambulanz, etc.)

Unsere Oberstufen Konzeption

Oberstufen Konzeption und Übergang in die Berufswelt
Oberstufenen Konzeption und Übergang in [...]
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© SFZ Jean-Paul-Platz/ Jochen Schmid - letzte Aktualisierung 26.06.2020